Hallesche Strasse

01 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
02 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
03 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
04 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
05 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
07 Hallesche © Nöfer Architekten | Maximilian Meisse
07a Hallesche © Nöfer Architekten
07b Hallesche © Nöfer Architekten
08 Hallesche © Nöfer Architekten

In unmittelbarer Nähe des Anhalter Bahnhofs liegt die neue Wohnbebauung mit insgesamt 12 Häusern und einer Kindertagesstätte. Schon im 1997 entwickelten B-Plan war eine Blockdurchwegung mit halböffentlichem Charakter und gemeinschaftlicher Erschließungstraße vorgesehen. Die stringente städtebauliche Komposition aus 6-geschossigen Flügel- und 8-geschossigen Turmbauten wird räumlich durch Erker und Loggien bereichert, die den vorgegebenen städtebaulichen Rhythmus unterstützen. Die Häuser haben einen zweigeschossigen Sockelbereich, dessen hellgelbe Klinker durch horizontale Bossen gegliedert sind. Die darüberliegende hell verputzte Wand ist vertikal und horizontal durch Pilaster, Gesimse und Faschen strukturiert. Der intensiv gebrünte Hof mit der unter Naturschutz stehenden zentralen Eiche stellt die Erschließung der meisten Adressen des neuen Quartiers da. Er steht in der Tradition der frühmodernen Reformblöcke, bei denen stets ein besonderes Augenmerk auf eine qualitätvolle, gepflegte und gemeinsam genutzte Gartenanlage gelegt wurde.

Auftraggeber
Kondor Wessels Wohnen Berlin, Reggeborgh Projektentwicklung

Leistungsphasen1-4
Zeitraum2014 – 2017
BGF16.000 + 7.600 qm
StandortHallesche Straße 2-9
10963 Berlin Kreuzberg